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Das Drehen von Trieben und Wellen in der Uhrmacherei (Uhrenbuch von Alfred Helwig)

Das Drehen von Trieben und Wellen in der Uhrmacherei (Uhrenbuch von Alfred Helwig)
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Lieferzeit: 3-4 Tage
Art.Nr.: F80
ISBN: 978-3-939315-60-5
24,90 EUR
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Produktbeschreibung

Buchtitel: Das Drehen von Trieben und Wellen in der Uhrmacherei
Autor: Alfred Helwig
ISBN: 978-3-939315-60-5 / 9783939315605
Fakten: 1953, Reprint Berlin 2018 auf 98 S./106 Abb., Format DIN A5, Softcover

Buch "Das Drehen von Trieben und Wellen in der Uhrmacherei"

Alfred Helwig hat eine Unmenge von Aufsätzen, Abhandlungen und Fachbücher hinterlassen. In diesem Buch beschäftigt sich Alfred Helwig mit dem Drehen in der Uhrmacherei, speziell mit dem Drehen von Trieben und Wellen, so wie es in Glashütte/Sa. üblich war.

Leseprobe
(ca. 500 kB/ reduzierte Auflösung)


Buch über das Drehen von Trieben und Wellen in der Uhrmacherei

Grundlage des Drehens an einer Uhrwelle ist das Rundsetzen des Drehteils. Erst danach können dann Nietansätze, Unterdrehungen, Zapfen usw. gedreht werden. Aber auch über das Verziehen von Wellen, die Länge der Triebzähne, das Aufpassen und Vernieten des Rades, über die Verfeinerung von Trieben, die Unruhwelle des Seechronometers uvm. schreibt Helwig sehr anschaulich und reichlich bebildert. Ergänzt hat Helwig sein Buch durch eine Abhandlung von Karl Friebel:

Das Drehen einer Schweizer Unruhwelle in der Spannzange

Hier geht es nicht mehr um das Drehen zwischen Spitzen oder das exentrische Drehen, sondern um die modernere Methode des Drehens in der Spannzange (Amerikanazange). Alles was zum Drehen einer Unruhwelle benötigt wird, wird hier dargestellt.

Fazit: Ein Buch, welches bei Niemandem fehlen sollte, der sich mit der Dreherei in der Uhrmacherei beschäftigt!

 


Über den Autor Alfred Helwig (* 05. 07.1886; † 18.05.1974) (entnommen aus Wikipedia)

Alfred Helwig war ein deutscher Feinuhrmacher und Fachautor, Erfinder des Fliegenden Tourbillons.

Ab 1900 absolvierte Helwig eine Uhrmacherlehre in Sorau beim Uhrmachermeister Gustav Dunkel, bevor er von 1904 bis 1905 die Deutsche Uhrmacherschule Glashütte besuchte. Danach arbeitete er in Hof bei Georg Braun. 1906 folgte eine Anstellung in der Glashütter Präzisions-Uhren-Fabrik A.G., ab 1908 bei den Hamburger Chronometerwerken. 1909 kehrte Alfred Helwig nach Glashütte zurück und arbeitete bis 1911 bei der Glashütter Präzisions-Uhren-Fabrik A.G.

1911 eröffnete Helwig in Glashütte seine Werkstatt für Chronometrie. Ab dem 1. April 1913 bis 1944 arbeitete er als Fachlehrer an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte. 1923 wurde Alfred Helwig zum Oberlehrer ernannt und erhielt 1933 den Titel Gewerbestudienrat. 1937 wurde Helwig mit Entwicklungs- und Forschungsaufgaben betraut, die Schülerbetreuung gehörte damit nicht mehr zu seinen Aufgaben und so endete damit auch die Herstellung der berühmten Helwig-Schülertourbillons an der DUS. Im Oktober 1954 endete seine Tätigkeit an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte.

Alfred Helwig spezialisierte sich auf die Feinregulierung und Tourbillons. In den 1920er-Jahren entwickelt er ein fliegendes Tourbillon, das unter seiner Anleitung auch mehrere seiner Meisterschüler fertigten. Erstmals wurde dieses fliegende Tourbillon 1920 von Helwig in Zusammenarbeit mit seinem Meisterschüler Conrad Richter realisiert.

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