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Titel |
Uhrenlehre |
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Autor |
Prof. W. Sander, bearbeitet von M. Loeske |
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Beschreibung |
Die wichtigsten mechanischen, physikalischen und technologischen Grundsätze für den Bau der Uhrwerke bilden ein wichtiges Nachschlagewerk für den Uhrmacher. Es ist für Fachschulen wie auch zum Selbststudium geeignet zum Konstruieren und Reparieren. Prof. W. Sander war Diplomingenieur und ehemaliger Vorstand der Feinmechanik und Uhrmacherei in Schwenningen.
Aus dem Inhalt: Gehwerk, Antriebsvorrichtungen, Federaufzug, Kraft der Zugfeder und ihre Berechnung, Änderung der Federkraft, Laufwerk, Verzahnungen und Eingriffe, Laufwerksberechnungen, Hemmungen, Gangregler, Pendel Als lange erwarteter Reprint ist 1985 beim Rühle-Diebener-Verlag, Stuttgart, die Uhrenlehre von W. Sander aus dem Jahre 1923 erschienen. Dies von M. Loeske nach Sanders Tod bearbeitete, ergänzte und herausgegebene Werk kann mit Recht in die Reihe der Standardliteratur für Uhrmacher und technisch interessierte Uhrensammler eingeordnet werden. Um so mehr ist man erfreut über die makellose Qualität der 152 Abbildungen und der Schrift, was bei Reprints nicht als selbstverständlich angesehen werden darf. Rezension aus: Alte Uhren und moderne Zeitmessung 2/86, glb |
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ISBN |
978-3-9810461-0-6 |
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Fakten |
Reprint aus dem Jahr 1923 auf 304 S., 152 Abb., Format 16 cm x 22 cm, Rühle Diebener Verlag 1985 |
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Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 19. Januar 2012 in unseren Katalog aufgenommen.
