{"id":3101,"date":"2024-11-02T22:09:26","date_gmt":"2024-11-02T21:09:26","guid":{"rendered":"https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/blog\/?p=3101"},"modified":"2024-11-02T22:09:26","modified_gmt":"2024-11-02T21:09:26","slug":"die-schwarzwalduhr-buch-von-herbert-juettemann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/blog\/uhrenbuecher\/die-schwarzwalduhr-buch-von-herbert-juettemann\/","title":{"rendered":"Die Schwarzwalduhr (Buch von Herbert J\u00fcttemann)"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"600\" src=\"https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/293_0.webp\" alt=\"Die Schwarzwalduhr (Buch von Herbert J\u00fcttemann)\" class=\"wp-image-3102\" srcset=\"https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/293_0.webp 600w, https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/293_0-300x300.webp 300w, https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/293_0-150x150.webp 150w, https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/293_0-12x12.webp 12w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Buchcover: Die Schwarzwalduhr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><a href=\"https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/Uhrenbuch-Fachbereiche\/Alle-Uhrenbuecher\/Die-Schwarzwalduhr-Buch-von-Herbert-Juettemann::293.html\">Buch \u00fcber die Schwarzwalduhr<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herbert J\u00fcttemann gilt als profunder Kenner der Schwarzw\u00e4lder Uhren. Sein Schwarzwalduhrenbuch beschreibt z. B. die Lackschilduhr in Bogenform, die Kuckucksuhr, die Spiel- und Figurenuhren. Das Buch gibt nicht nur \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen Uhrenarten und &#8211; formen in ihren historischen, volkskundlichen und k\u00fcnsterischen Eigenarten, sondern geht auch detailiert auf deren Technik ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Schwarzwalduhrenbuch ist das Standardwerk zu diesem Thema f\u00fcr Uhrmacher, Sammler, Bastler und Antiquare und eine Fundgrube f\u00fcr die Liebhaber mechanischer Uhren. Der Autor erkl\u00e4rt die einzelnen Baugruppen der Schwarzwalduhr wie Gehwerk, Weckerwerk, Schlagwerk und die Mechanik von Fl\u00f6ten- und Figurenuhren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die f\u00fcnfte Auflage des Schwarzwalduhrenbuches ist gegen\u00fcber der vierten tiefgreifend umgestaltet und in fast allen Teilen neu gefasst.&nbsp;Zeichnungen wurden verbessert sowie f\u00e4lschlich als Schwarzwalduhr bezeichnete Uhren wurden eliminiert und durch gesicherte Exemplare ersetzt. Somit sollten auch die Besitzer \u00e4lterer Auflagen hier noch einmal zuschlagen. Ein Stichwortverzeichnis und ein Verzeichnis der Uhrenmuseen mit Schwarzw\u00e4lder Uhren runden das Buch ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/uhrenliteraturshop.de\/__uhreninfos\/Juettemann_Kk.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><u><strong>Leseprobe Schwarzwalduhrenbuch<\/strong><\/u><\/a><br>(ca. 600 kB\/ reduzierte Aufl\u00f6sung)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><strong>Das Schwarzwalduhrenbuch informiert \u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Holzuhrenbau im Schwarzwald<\/li>\n\n\n\n<li>die offene Waaguhr<\/li>\n\n\n\n<li>Waaguhr mit Schlagwerk<\/li>\n\n\n\n<li>Pendeluhr mit Gewichtsaufzug<\/li>\n\n\n\n<li>Wecker<\/li>\n\n\n\n<li>Schlagwerke<\/li>\n\n\n\n<li>Figurenuhren<\/li>\n\n\n\n<li>Uhren mit Musikwerken<\/li>\n\n\n\n<li>Kalenderuhren und Uhren mit astronomischen Angaben<\/li>\n\n\n\n<li>Uhrenelemente und deren Herstellung<\/li>\n\n\n\n<li>u.v.m.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hinweis\/Errata:<\/strong>&nbsp;Leider kam es auf der S. 65, 2. Abs. zu einer Namensverwechselung. Nat\u00fcrlich hei\u00dft der Generalmusikdirektor Professor Wilhelm Furtw\u00e4ngler und nicht Karl Kochmann.<br><br><strong>Rezension von Dr. Huber, DGC zum Schwarzwalduhrenbuch von Herbert J\u00fcttemann<\/strong><br><br><em>&#8220;Die 1. Auflage dieses Buchs erschien bereits 1972. Es ist ein Gl\u00fccksfall, dass es der mittlerweile hochbetagte Autor mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung unseres Mitglieds Michael Stern als Herausgeber nun geschafft hat, von seinem Werk noch eine 5. Auflage zu erstellen. Wieder einmal hat der Verfasser zahllose Korrekturen und Erweiterungen eingearbeitet. Das beweist auch Seitenumfang, der gegen\u00fcber der letzten Auflage aus dem Jahr 2000 noch einmal auf jetzt 281 Seiten zugenommen hat.<br>&nbsp;<br>Das 1975 erschienene bekannte zweib\u00e4ndige Werk von Gerd Bender, \u201eDie Uhrenmacher des hohen Schwarzwaldes und ihre Werke\u201c weist bereits vom Titel her auf den geschichtlichen Schwerpunkt seines Inhalts hin. Der 1930 in M\u00fclheim a. d. Ruhr geborene Herbert J\u00fcttemann ist Ingenieur und Technikhistoriker und Spezialist f\u00fcr historische mechanische Werke. Nach seiner \u00dcbersiedlung 1968 nach Karlsruhe lernte er auf seinen Wanderungen den Schwarzwald kennen und begeisterte sich f\u00fcr den mehr technischen Teil der einheimischen Volkskunde. Auch er schildert in seinem Buch das Aufkommen und die Entwicklung des Holzuhrenbaus im Schwarzwald, den Uhrenhandel, das Packerwesen und die Entwicklung des Uhrengewerbes. Sein Schwerpunkt liegt aber eindeutig bei der Technik der Schwarzw\u00e4lder Uhr, den verschiedenen Werksformen, verwendeten Materialien, Verzahnungen und R\u00e4derwerken. Im Detail werden Schlagwerke und Wecker, die Kalenderuhren und Musikuhren behandelt. Den bekannten Schwarzw\u00e4lder Automatenuhren (Kuckuck, Kapuziner, Trompeter, Metzger, Augenwender, Kn\u00f6delfresser usw.) ist ein umfangreiches Kapitel gewidmet, tlw. versehen mit Zeichnungen zur Funktionsweise der Automatenmechanismen. Ausf\u00fchrlich werden auch die verschiedenen Uhrformen von der offenen Waaguhr \u00fcber die Pendeluhren mit Gewichtsaufzug und Blechankergang sowie den Varianten bei den Schilderuhren bis hin zu den Rahmenuhren sowie der Bahnh\u00e4usleuhr und dem Porzellanschild erl\u00e4utert. Nat\u00fcrlich d\u00fcrfen die Schotten-, Sorg-, Jockele- und Miniatur\u00fchrchen nicht fehlen. N\u00fctzlich f\u00fcr den Sammler ist auch der Abschnitt \u00fcber die Entwicklungsstufen der Schwarzw\u00e4lder Pendeluhr mit Zeichnungen der typischen Werkskonstruktionen, die eine gute Hilfe bei der Datierung einer Uhr bieten.<br>&nbsp;<br>Man nimmt das Buch gerne zur Hand. Dank seiner klaren Sprache ohne jede Weitschweifigkeit liest es sich sehr gut und beeindruckt durch die vielen perspektivischen und didaktisch geschickten Zeichnungen, die der Verfasser zur Erl\u00e4uterung der jeweiligen Sachverhalte selbst erstellt hat. Das geschieht bei ihm noch in Handarbeit am Rei\u00dfbrett mit Tusche ohne jedes CAD Programm. Einmalig! Auch bei diesen Zeichnungen hat Herbert J\u00fcttemann noch zahllose kleine Korrekturen und Verbesserungen angebracht. S\u00e4mtliche Abbildungen im Buch zeigen originale Schwarzw\u00e4lder Uhren.<br>&nbsp;<br>Das nun in neuer Auflage vorliegende Werk ist im Laufe der Zeit zum umfassenden Standardwerk f\u00fcr Schwarzwalduhren geworden. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und stete Verbesserung \u00fcber 45 Jahre hinweg (!) besitzt das Buch eine unbestrittene Qualit\u00e4t. Es gibt nichts Vergleichbares und insofern ist diese 5. und h\u00f6chstwahrscheinlich leider letzte Auflage das uneingeschr\u00e4nkt zu empfehlende Handbuch f\u00fcr Jeden, der sich f\u00fcr die genialen Sch\u00f6pfungen der Schwarzw\u00e4lder Uhrenbauer interessiert. Mit seinem unschlagbar g\u00fcnstigen Preis empfiehlt sich das Buch auch als Geschenk, \u00fcber das sich jeder Uhrensammler freuen w\u00fcrde.&#8221;<\/em><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br><br><strong>\u00dcber den Autor&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr.-Ing. Herbert J\u00fcttemann wurde im Jahre 1930 in M\u00fclheim an der Ruhr geboren. Nach einem Studium der Elektrotechnik und teilweise des Ma- schinenwesens an der Technischen Hochschule Aachen war er beruflich auf dem Gebiet des Energiewesens t\u00e4tig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach seiner \u00dcbersiedlung nach Karlsruhe im Jahre 1968 lernte er auf vielen Wanderungen den Schwarzwald kennen und begeisterte sich f\u00fcr den mehr technischen Teil der hier geltenden Volkskunde. Insbesondere befasste er sich mit den noch vorhandenen alten M\u00fchlen und setzte sich f\u00fcr ihre Erhaltung ein. Er war Mitbegr\u00fcnder des Landesverbandes Baden-W\u00fcrttemberg der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr M\u00fchlenkunde und M\u00fchlenerhaltung und ist seit dem Jahre 1997 ihr Ehrenmitglied.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man setzte ihn etwa im Jahr 1980 als Bauleiter der neuen M\u00fchlenanlage des Freilichtmuseums Neuhausenob Eck (nahe Tuttlingen) ein. Besonders galt f\u00fcr ihn das Erhalten idyllisch gelegener M\u00fchlen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im April des Jahres 1999 erhielt er f\u00fcr den Bereich M\u00fchlen die \u201eVerdienstmedaille des Landes Baden-W\u00fcrttemberg\u201c und 2007 das \u201eBundesverdienstkreuz am Band\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiterhin besch\u00e4tigte er sich mit den im Schwarzwald hergestellten Uhren, Dreh- und Jahrmarkt-Orgeln, Orchestrien und Phonoger\u00e4ten. Seit der Abhandlung von A. Kistner in der Zeitschrift&nbsp;\u201eVom Bodensee zum Main\u201c, Heft 31 (1927), verfasste er im Jahr 1972 das erste Buch \u00fcber die Schwarzwalduhr. Dieses liegt 2018 in der f\u00fcnten neugesetzten Auflage vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buch \u00fcber die Schwarzwalduhr Herbert J\u00fcttemann gilt als profunder Kenner der Schwarzw\u00e4lder Uhren. Sein Schwarzwalduhrenbuch beschreibt z. 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