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Skizzen zur Geschichte der Zeitmessung in Russland – Kalender und Uhren (Buch von Altmeppen)

Skizzen zur Geschichte der Zeitmessung in Russland – Kalender und Uhren (Buch von Altmeppen)
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Lieferzeit: 3-4 Tage
Art.Nr.: F90
ISBN: 978-3-939315-68-1
19,80 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten


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Produktbeschreibung

Buchtitel: Skizzen zur Geschichte der Zeitmessung in Russland – Kalender und Uhren
Autor: Johannes Altmeppen
ISBN: 978-3-939315-68-1 / 9783939315681
Fakten: Berlin 2018 auf 47 S./ 39 Abb., meist in Farbe, Format DIN A4, Hardcover

Buch über die
Zeitmessung in Russland in Deutsch und Russisch

Johannes Altmeppen hat hier einiges über die Zeitmessung in Russland zusammengetragen und zu Papier gebracht. Das Buch ist in deutscher und russischer Sprache gesetzt.


Leseprobe
(ca. 800 kB/ reduzierte Auflösung)

Rezension von Dr. Huber, DGC

"Das vorliegende in deutscher und russischer Sprache verfasste Werk geht auf einen Vortrag zurück, den unser Mitglied Johannes Altmeppen im November 2017 in Moskau gehalten hat und der sich mit der langen Geschichte der Zeitmessung in Russland beschäftigte. Dass der Autor ein ausgewiesener Experte zu diesem Thema ist, zeigen seine fundierten und umfangreichen Beiträge zu „Russischen Uhren“ auf der Webseite der DGC.
 
In dem vorliegenden kleinen Werk beeindrucken speziell die Ausführungen zum Kalender und den russischen Kalenderreformen. Da wir in Europa seit 1582 unverändert mit dem gregorianischen Kalender leben, ist es für uns kaum vorstellbar, wie viele Änderungen das Kalendersystem in Russland erfahren hat. Angefangen mit Zar Peter I. und weiter über Lenin bis zu Stalin beschreibt Johannes Altmeppen mit seltenen Farbabbildungen historischer Jahreskalender die teilweise skurrilen Überlegungen, die den verschiedenen Kalendersystemen zugrunde liegen und warum sie scheiterten. Hierzu konnte der Autor bei seinen Recherchen auf die hilfreiche Unterstützung lokaler Expertinnen in der Russischen Nationalbibliothek sowie im Staatlichen Museum der Geschichte in St. Petersburg zurückgreifen.
 
Ein weiteres interessantes Kapitel widmet sich der Stundenzählung und wie Russland geschichtlich mit dem Problem der Temporal- und Äquinoktialstunden umging. Kursorisch wird dann noch die Entwicklung der russischen Räderuhren gestreift bis hin zur Gründung der 1. Staatlichen Uhrenfabrik in Moskau am 1. Oktober 1930 und den für die Weltraumfahrt verwendeten Uhren.
 
Wer neugierig geworden ist, sollte sich das kleine Werk in hochwertiger Ausstattung gönnen."



 

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